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Daunenjacken

Im Winter geht eigentlich nichts über eine vernünftige Daunenjacke. Wer schon mal bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt gefroren hat kennt das Gefühl sicherlich: Man wünscht sich nichts sehnlicher als eine wärmende Schutzhülle um den Körper. Warum die meisten Leute in so einem der Daunenjacke den Vorzug geben, versuche ich in diesem Artikel einmal genauer zu untersuchen. Dazu fangen wir doch gleich mal mit den Vorzügen einer Daunenjacke an.

Vorteile einer Daunenjacke

Eine Jacke mit Daunenfüllung ist im Vergleich zu einer Kunstfaserjacke eher leicht und lässt sich in den meisten Fällen auch weit besser komprimieren. Daunenjacken haben zudem ein angenehmeres Klima, was den Tragekomfort erheblich verbessert. Dieses Klima fühlt sich weit angenehmer und natürlicher an, als das von Jacken mit Kunstfaserfüllung. Die Daune ist ein von der Natur geschaffenes Produkt, welches dazu dient die Körperwärme der Vögel zu halten und vor der Kälte von Wasser und Umgebungsluft zu isolieren. Was bei diesen Vögeln als Isolationsschicht dient, kann auch für uns Menschen nicht verkehrt sein. Einige Kunstfasern versuchen übrigens genau diese Daunen zu imitieren.

Nachteile einer Daunenjacke

Der wohl größte Nachteil von Dauenenjacken besteht genau wie der von Daunenschlafsäcken in seiner Wasserempfindlichkeit. Wird die Daune einmal feucht, beginnt sie zu klumpen und verliert an Isolationswirkung. Der sogenannte Loft schwindet dahin und es entstehen Kältebrücken, über die die Kälte ins innere der Jacke kriecht. Aus diesem Grund eignen sich Daunenjacken nur bedingt für dauerhaft schweißtreibende Aktivitäten. Ein bis zwei Tage sollte aber auch das kein Problem sein. Gerät man mit einer Daunenjacke in intensiven Regen, kann auch dies zu einem Problem werden. Mittlerweile gibt es zwar auch Daunenjacken mit wasserdichter Außenhülle, jedoch sorgen die höhere Luftfeuchtigkeit und Schweiß ganz schnell für Einbußen der Isolationswirkung. Mal abgesehen davon, das es bei Regen wahrscheinlich zu warm für eine Daunenjacke sein wird.

Tipps zur Benutzung

Ist man durch klimatische Bedingungen aber dazu gezwungen eine hohe Isolationswirkung bei schweißtreibender Aktivität zu erzielen, dann gibt es ein paar Möglichkeiten den Loft (Bauschfähigkeit der Daune) zu erhalten.

Beispielsweise kann man mit einer speziellen VBL-Bekleidung (dampfundurchlässige Kleidung; VBL = Vapour Barrier Liner) verhindern, das Schweiß und Wasserdampf in die Daunenjacke gelangen. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch die nicht vorhandene Atmungsaktivität. Außerdem ist VBL-Bekleidung nicht bzw. nur sehr schwer im Einzelhandel zu erwerben und müsste selbst hergestellt werden.

Die angenehmere Methode ist wohl seine Daunenbekleidung regelmäßig zu lüften und trocknen. Bei Minusgraden geschieht dies durch Sublimation. Dieser Vorgang setzt jedoch Phasen voraus, in denen die Jacke nicht getragen werden muss, bzw. getragen wird ohne dabei zu viel Wasserdampf zu erzeugen.

Nässe von außen kann man verhindern, indem man eine weit geschnittene Hardshelljacke über die Daunenjacke streift. Aber auch das verringert die Atmungsaktivität und fördert die Nässe von innen.

Eine Kunstfaser-Isolation kommt unter solchen Bedingungen besser klar, was man mit mehr Gewicht bezahlt.

Herkunft der Daunen

Daunenqualität

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Herkunft der Daunen. Daunen werden nicht etwa wie Wolle von den Tieren abgeschnitten, sondern gerupft! Dieser Prozess würde für lebende Tieren viel Stress und Verletzungen bedeuten, weshalb einige Namhafte Hersteller wie Mammut, GoLite und Yeti auf einen Lebendrupf verzichten und nur Daune von bereits verstorbenen Tieren nutzen.

Andere Hersteller machen hierzu jedoch keine Angaben, was einige Vermutungen und auch Rückschlüsse zulässt. Immerhin ist Qualitativ gute Daune von verstorbenen Enten oder Gänsen um einiges teurer, als die aus dem Lebendrupf. Eine detaillierte Liste mit Herstellern und Daunenquellen gibt es hier.

Worauf beim Kauf achten?

  • Reißverschluss sollte sich nicht verhaken können und die empfindliche Außenschicht zerstören.
  • Durchgesteppte Nähte bedeuten immer Kältebrücken. Bei niedrigen Temperaturen sollte man auf solche Nähte verzichten.
  • Eine Kapuze hält den Kopf warm und sorgt dafür, dass der Wind weniger Angriffsfläche und Lücken am Hals findet.
  • Die Kapuze sollte möglichst gut schließen und auch mit Handschuhen Regulierbar sein.
  • Passt sie unter meine Hardshell?

Fazit

Eine gute Daunenjacke bietet auf jeden Fall das Wärme-/Gewichtsverhältnis und sollte wohl in keiner Packliste für den Winter fehlen. Wer sich der Nachteile bewusst ist, kann diese auch ohne großen Aufwand ausbügeln und wird wohl sehr zufrieden mit seinem Setup sein.

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ROLLKRAGEN-OUTFIT AUS SAMT

公布于2020年3月17日

Da wir den nahenden Winter nicht mehr aufhalten können, habe ich mich sehr gefreut, als ich dieses Kleid von Guess entdeckt habe, denn es vereint gleich zwei Winter Must-haves: Samt und einen wärmenden Rollkragen.

Samt ist einer der Modetrends der kommenden Saison und der Rollkragen ist ein Klassiker, der uns, wenn es kälter wird, angenehm wärmt. Ich trage sehr gerne Kleidungsstücke mit Rollkragen. Er darf nun nicht zu eng am Hals anliegen, sonst habe ich immer das Gefühl, ich bekomme keine Luft.

Rollkragen kombinieren – Wer kann Rollkragen tragen?

Rollkragen zu kombinieren, ist wirklich super einfach und jeder kann Turtleneck-Teile tragen. Was ihr beachten solltet ist, dass nicht jeder mit dem engen Gefühl am Hals klarkommt. Ich wähle aufgrund dessen, wie eingangs bereits erwähnt, immer Rollkragen, die nicht komplett am Hals anliegen. Ich finde außerdem, dass solche Rollkragen schöner aussehen, aber das ist Geschmackssache. Ansonsten gibt es beim Thema Kombinieren relativ wenig zu beachten. Spannender ist, welche Frisur zum Rollkragen tragt.

Rollkragen Outfit Winter Galeria Kaufhof

Welche Frisur passt zum Rollkragen-Pullover?

Meiner Meinung nach sehen hochgesteckte Haare am schönsten aus. Der Hals wird dadurch betont und ein wenig gestreckt und der Rolli kommt optimal zur Geltung. Wenn ihr die Haare zusammengebunden tragt, sieht man auch den Schmuck, den ihr gegebenenfalls zum Rollkragen kombiniert, viel besser.

Welcher Schmuck passt zum Rollkragen?

Besonders schön und außerdem gerade sehr modern ist die Kombination aus Rollkragen und auffälligen Ohrringen. Durch die Höhe des Kragens und die hochgesteckten Haare, wird der Fokus auf den Schmuck gelegt. Ich würde in diesem Fall die Ohrringe für sich wirken lassen und ansonsten auf Accessoires verzichten. Wenn ihr kein Fan von großen Ohrringen seid, oder ihr euch, zum Beispiel im Job unwohl mit solch auffälligen Klunkern fühlt, empfehle ich eine schöne Kette. Auch diese kommt aufgrund des Rollkragens hervorragend zur Geltung. Egal ob ihr zum großen Collier, einer eng anliegenden oder tiefer hängenden Kette greift – alle Modelle können zum Rollkragen getragen werden. Ich würde bei der Auswahl der Kette nur darauf achten, wie der Kragen geschnitten ist. Bei eher eng anliegende Turtlenecks sehen dünnere, filigrane Ketten ebenfalls toll aus. Bei schwereren, voluminösen Kragen würde ich die Kette dementsprechend auffälliger wählen, da sie sonst schnell „untergeht“.

Rollkragen Outfit Ohrringe Winter Galeria Kaufhof

Mein Rollkragen-Outfit

Ich trage für diesen „Ausgeh-Look“ wie gesagt ein Samtkleid von Guess. An dem Tag, an dem wir die Bilder gemacht haben, war es noch mal so warm, dass ich keine Strumpfhose tragen musste, damit ist es jetzt leider vorbei.

Da ich, gerade abends, wenn ich ausgehe, sehr gerne auffälligere Ohrringe trage, habe ich mich hier für ein goldenes Paar entschieden. Damit Kleid und Schmuck optimal wirken können und ihnen nicht die Show gestohlen wird, sind meine Tasche und die Stiefeletten eher zurückhaltend. Ich finde Rollkragen, Samt und auffällige Ohrringe sind genug Hingucker für ein Outfit. 😉

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UNTERHOSEN – WAS TRÄGT MANN DARUNTER?

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Wenn man über die Manieren und die Mode eines Gentleman spricht, geht es oft in erster Linie sein Style-Korsett und die Coolness à la James Bond, um glattrasierte Wangen und gut riechende Körper. Doch was ein Gentleman unten drunter trägt, bleibt unausgesprochen. Wieso eigentlich? Längst sind Schiesser Feinripp und lange Unterhosen aus den Schränken verbannt. Die Modetrends haben auch bei der Unterwäsche nicht halt gemacht. Zum Wohlgefallen der Männer und der Frauen.

DIE UNÄSTHETISCHE GESCHICHTE DER HERRENUNTERHOSE

Mag die Geschichte der Unterhose auch unästhetisch sein, wie uns Welt-Online in einem Beitrag versichert, so können sich die aktuellen Modelle durchaus sehen lassen. Die Männer haben die Wahl zwischen Boxershorts, Slips und Stringtangas in klassischem Weiß, dezentem Schwarz oder auffallenden Farben der Saison wie Türkis oder Orange. Das Material ist nicht mehr nur 100% Baumwolle, sondern atmungsaktive Meryl Microfaser oder Micromodal. Zum Anfassen gut und äußerst komfortabel zu tragen. Selbst nach einer Vielzahl von Waschgängen zeigt sich die Unterhose noch von ihrer besten Seite. Da braucht ein Gentleman keine Angst mehr vor Entblößungen zu haben wie noch in der „guten alten Zeit“.

HISTORISCHES: UNSER ALTES BILD DER HERRENUNTERHOSE

Doch wie fing nun die Geschichte der Männerunterhose an, und wieso ist sie keine ästhetische? Welt-Online bringt es aus den Punkt: Es ist vielmehr eine Zweck- und Sozialgeschichte als eine Modegeschichte. Bis vor 60 Jahren war noch nicht einmal an eine Geschichte zu denken – Sauberkeit und Hygiene spielte hierbei keine Rolle. Glaubt man einer Umfrage des Marplan-Instituts von 2004, ist das auch heute noch so. Die Geschichte ist nicht bestimmt durch die Fantasie der Kunden wie bei den Dessous der Frauen, sondern durch die praktische Frage: Links- oder Rechtsträger. Selbst ein Gentleman muss irgendwann diese Frage für sich beantworten. Das berücksichtigt auch die Modeindustrie und produziert Herrenunterhosen ohne Mittelnaht, dafür spannt sich in der Mitte ein weiches Segel auf. Das klingt bequem, aber Enge macht sich trotzdem um das Geschlecht breit.

MODEL „JOCKEY“ DER URAHN ALLER HERRENUNTERHOSEN DIESER WELT

Fast unglaublich, aber wahr: Nahezu alle Herrenunterhosen dieser Welt stammen von einem Wäschestück ab, der Ur-Unterhose „Jockey“. Dieses Jahr feiert Jockey seinen 75. Geburtstag. Das Exemplar stammt aus den USA und wurde von einem deutschstämmigen Textilingenieur Arthur Kneibler erfunden. Die Hose rettete damals die schwer mitgenommene Wäschefirma Cooper Inc. Mit 110 Original-Lizenzverträgen weltweit und unzähligen Imitationen ist sie immer noch das Grundmodell der Herrenunterhose schlechthin. Auch die erste Schiesser-Doppelrippunterhose übernahm deren Prinzip. Innerhalb von drei Monaten brachte Cooper Inc. 30.000 Stück an den Mann.

OH SO SEXY: SLIP & CO

Kneiblers Erfolgswäsche war die erste Unterhose ohne Beinröhrenansätze in Amerika – und somit also der erste Slip. Er blieb sozusagen unsichtbar, auch unter enger geschnittenen Hosenbeinen. Zudem kam das knapp geschnittene Jockey-Modell im Vergleich zu seinen Vorgängern sehr sexy rüber. Heute zeigen uns Unterwäschen-Modells wie David Beckham gelungene Kreationen, die eigentlich zu schade zum Verhüllen sind. Die Modelle haben in ihrer Aussagekraft, Qualität und Tragekomfort das Grundmodell weit hinter sich gelassen. Und der Gentleman kann sicher sein, auch wenn er einmal die Hose runterlassen muss, dann zeigt er sich immer noch von seiner besten Seite. Mit einer gut sitzenden und hochwertigen Unterhose kann er sich sehen lassen und muss sich seines Anblicks nicht schämen.

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SUMMER TRENDS 2020 – PRINTMUSTER, KORBTASCHEN UND BIRKENSTOCK

发表于2020年3月14日

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Na, freut ihr euch auch schon so sehr auf den Sommer, wie ich? Dann seid ihr hier genau richtig!

Die Sommersaison gehört auf jeden Fall zu meinen liebsten Jahreszeiten. Ich liebe es, luftige Kleider zu tragen, neue Sommertrends auszuprobieren und viel Zeit draußen zu verbringen.

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Momentan bin ich auf der wunderschönen Insel Bali. Hier konnte ich das Sommer-Feeling schon ausgiebig austesten und genießen. Aber ich freue mich auch schon sehr auf die tollen Temperaturen und lauwarmen Sommernächte in Berlin. Eines meiner liebsten Sommeroutfits, das ich diese Saison sicherlich noch einige Male tragen werde, habe ich euch natürlich abgelichtet.

Aber fangen wir erstmal bei dem Trendthema an, da gibt es nämlich viel zu berichten!

Diese Trends bleiben uns im Sommer 2020 erhalten

In jeder Saison gibt es die sogenannten Evergreens. Kleidungsstücke, die einfach immer gehen und die aus dem Sommer nicht wegzudenken sind. Während es im Frühling der Trenchcoat ist, ist es im Sommer auf jeden Fall die Jeansshorts. Sie ist definitiv ein absoluter Sommerklassiker, der wohl nie aus der Mode gehen wird. Besonders in Kombination mit lockeren Shirts und Blusen sieht der Denim-Liebling besonders stylisch und sommerlich aus. Ob ausgefranst in verwaschenem Look oder mit dunklem Jeansstoff – Denim Shorts sind dieses Jahr in allen Variationen beliebt.

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Auch Birkenstocks und Slides halten sich in diesem Sommer. Wie schon beim Athleisure-Trend wird hier vor allem auf den Mix aus Alltagskleidung und Sportlichkeit gesetzt. Die berühmten Adiletten, die besonders in den letzten Jahren an Beliebtheit gewonnen haben, sind auch in diesem Jahr nicht wegzudenken. Für alle, die es etwas schlichter bevorzugen, sind Birkenstocks der richtige Partner für warme Sommertage.

Ich persönlich trage Birkenstocks super gerne und sie sind für mich die perfekten Alltagsbegleiter. Mittlerweile gibt es sie in vielen verschiedenen Modellen und Farben und sogar mit Glitzer und in Metallic. Die Zeiten des Hausschuhs sind definitiv vorbei und Birkenstocks sind absolut salonfähig geworden.

Hier in Bali trage ich meine Birkenstocks fast jeden Tag, denn sie passen einfach zu jedem Look, ob chic oder lässig.

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Florale Blumenmuster

打印图案在 2020年夏季特别引人注意  。他们将在下一季以各种形状和颜色上市。在夏季,它不仅在大自然中开花,而且在不同的外观上绿化。今年您会经常看到的印刷图案是  花卉图案。趋势不断回来!因为去年冬天和秋天,许多时装秀上已经可以看到白色和黑色的花卉图案。花卉图案在2020年夏季再次变得  简约。 柔和或浪漫色彩的花朵连衣裙  仅属于每个衣橱。

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Kleider, Blusen oder auch Shirts in floralem Design sind dieses Jahr ein wahrer Hingucker. Das Schöne an diesem Trend ist, dass er einfach zu kombinieren ist. Ein Kleid mit Printmuster ist Statement genug, sodass man es bei den Accessoires schlicht und minimalistisch halten kann. So wirkt der Look lässig und das Muster kommt am Besten zur Geltung.

Mein Sommer-Look mit gemusterten Kleid, Birkenstock und Korbtasche

Bei meinem Look, den ich euch auf den Bildern zeige, habe ich mich für ein wunderschönes, sommerliches Kleid von Guess entschieden und den Printmuster-Trend gleich aufgegriffen. Statt Blumen ist das Kleid mit Zitronen und Punkten verziert, was mich sofort angesprochen und in Sommerlaune gebracht hat.

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Der feminine Schnitt schmeichelt der Figur und fällt total schön und luftig. Ein weiterer Trend, den das Kleid aufgreift, sind Volants an den Ärmeln. Die waren schon im letzten Jahr groß im Trend und kommen dieses Jahr noch verspielter und femininer daher. Dies lockert den Look auf und lässt ihn noch verspielter aussehen.

Da das Kleid durch das Muster schon auffällig ist und das Highlight des Looks darstellt, habe ich mich für schlichte Accessoires entschieden. Schließlich soll der Look nicht überladen, sondern sommerlich und entspannt wirken.

Kombiniert habe ich dazu mein absolutes Lieblings-Accessoire im Sommer: eine Korbtasche!

Korb- und Basttaschen konnten schon im letzten Sommer viele Herzen im Sturm erobern. Doch auch in diesem Sommer sind die Taschen, die aus natürlichen Materialen wie Stroh, Korb und Bast hergestellt werden, nicht wegzudenken. Sie sind nicht nur super praktisch, sondern verleihen auch jedem Look einen sommerlichen Touch und ein Gefühl von Leichtigkeit. Durch die neutralen Farben und Naturmaterialien passen Korbtaschen zu fast jedem Outfit und sind vielseitig kombinierbar.

Summer Trends 2018 – Printmuster, Korbtaschen und Birkenstock

Der Boho-Look

Einer der beliebtesten Trends im Sommer ist der Boho-Look. Auf dem Coachella Festival, was letzte Woche in der Wüste LAs stattgefunden hat, konnte man sich schon einiges an Inspiration zum Boho-Trend holen. Denn die Hippie-inspirierte Mode passt einfach perfekt zur Festivalsaison. Batikmuster, wallende Kleider und Ethno-Looks sind die typischen Eigenschaften des sommerlichen Boheme Stil.

Ich kombiniere den Boho-Look am liebsten mit ausgefransten Denim Shorts, einer oversized weißen Bluse und Hippie-Accessoires wie Fransen-Taschen, Goldschmuck oder einer Clutch im Ethno-Look.

Welcher Trend-Typ seid ihr? Probiert ihr gerne Neues aus oder greift ihr zu den Klassikern der Saison zurück? 🙂

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ÜBERGANGSJACKEN UND WIE MAN(N) SIE TRÄGT – TEIL 1

Auch wenn sich das Wetter momentan eher noch nach Mantelzeit anfühlt, kommt doch langsam der Frühling und mit ihm die Frage: Was zieht Mann für den Weg zur Arbeit über den Anzug? Und wie hält man sich trotz Wind und Wetter warm? Wir stellen Ihnen typische Vertreter der Übergangsjacke vor und erklären, welche Jacke zu welchem Stil passt.

In der Herrenmode gibt es da einige bewährte Klassiker, die sich nicht nur vielfältig kombinieren lassen, sondern die es auch in so vielen verschiedenen Ausführungen gibt, dass für jeden Geschmack und Stil das Passende dabei sein sollte.

DER TRENCHCOAT

Im Business-Bereich und bei Abendveranstaltungen wird der warme Wollmantel in der Übergangszeit vom Trenchcoat abgelöst. Allerdings ist auch er nicht für sehr formelle Anlässe geeignet, da sollte nach Möglichkeit ganz auf einen Überzug verzichtet werden, sobald es die Temperaturen zulassen.

Der Klassiker ist hier natürlich das beige Modell, welches mittlerweile einen regelrechten Kultstatus erreicht hat und in keinem Kleiderschrank fehlen sollte. Wem helle Beigetöne nicht stehen oder gefallen, kann hier jederzeit auf ein Modell in Schwarz oder Dunkelblau zurückgreifen, welches sich ebenso gut mit der klassischen Herrengarderobe kombinieren lässt.

Zur Auswahl stehen beim Trenchcoat außerdem verschiedene Längen. Von hüftkurz über Oberschenkel-Länge bis hin zur Kniehöhe (oder gar noch länger) reicht die Varianz. Die kurze Variante ist nicht ganz so klassisch und wirkt fast schon sportiv. Die beiden mittleren Längen sind letztendlich eine reine Geschmackssache. Man sollte jedoch beachten, dass sich zu weiteren Hosenbeinen eher ein kürzerer Schnitt empfiehlt, damit der Körper nicht zu gestaucht wirkt.

DIE GESTEPPTE JACKE

Für kältere Tage in der Übergangszeit eignet sich die gesteppte Jacke. Häufig als Altherren-Jacke abgestempelt, sieht man doch auch immer wieder jüngere Herren in blauen oder grünen Varianten dieses Outdoor-Klassikers.

In der Regel wird sie zu legeren Freizeitlooks kombiniert, gern zu Jeans oder Chinohosen, aber auch zu Cord, ein Material, welches sich häufig auch an den Jacken wiederfindet. Die Größe und Form der Steppung entscheidet hier maßgeblich über den Gesamteindruck. Klassischerweise sind es mittelgroße Rauten-Muster, die diese Jacken schmücken, aber die dünnere Version der Daunenjacke zieren meistens quergestreifte Steppungen. Letztere ist die besonders sportliche Version dieses Jacken-Typs. Wie auch Daunenwesten wird sie häufig in der Activwear angetroffen, weniger in der Alltagsgarderobe.

DIE WACHSTUCHJACKE

Bei Wachstuchjacken handelt es sich um Jacken aus einem derben Baumwollstoff, welcher zusätzlich mit einer Wachsschicht überzogen wurde. Sie sind besonders robust und langlebig, außerdem wasserdicht und dank ihres dichten Obermaterials auch relativ windabweisend. Meist findet man sie in einem dunklen Grün- oder Braunton. Besonders vielfältig einsetzbar werden sie dann, wenn man nachträglich noch eine warme Innenjacke einsetzen kann etwa aus Fleece oder Fell. Dann ist die Wachstuchjacke bis in den Winter hinein ein wetterfester Begleiter.

Ursprünglich kommt sie im Übrigen aus der Fischerei, wird heute auch bei der Jagd oder bei Spaziergängen auf englischen Landsitzen getragen. – Wer kennt nicht die Bilder der Queen, wie sie in ihrer Wachstuchjacke über ihren Landsitz in Balmoral spaziert?

Aber natürlich ist diese Jacke auch in deutschen Großstädten längst angekommen, ihre Zweckmäßigkeit prädestiniert sie auch in hiesigen Breitengraden als elegante Alternative zur Regenjacke. Durch ihre vielen, teilweise versteckten, Taschen ist sie außerdem sehr praktisch und erleichtert die Frage, wo man seine Habseligkeiten unterwegs unterbringen kann.

DIE LEDERJACKE

Wer es etwas rockiger und legerer mag, setzt mit den ersten warmen Tagen auf die Lederjacke. James Dean machte sie in den 50er-Jahren zu dem Kultobjekt, auch ohne Harley-Davidson. In der Zwischenzeit haben sich viele verschiedene Modelle und Schnitte etabliert. Seit einigen Jahren ist zum Beispiel die Fliegerjacke, eine Lederjacke, die mit Lammfell gefüttert ist, der Liebling der Streetstyle-Szene. Für Herren gibt es mittlerweile einige Modelle, die mit einem klassischen, geraden Schnitt weniger Rock’n’Roll sind und sich damit auch zu gediegenerer Freizeitmode kombinieren lassen. Farblich bewegt man sich hier am besten zwischen Schwarz und Braun, farbige Lederjacken sind wirklich nur etwas für Menschen mit einem ausgefallenen Modegeschmack, welche nicht an strenge Kleiderordnungen gebunden sind. Ein Modell in Rot etwa kann durchaus cool wirken, aber nur, wenn der Träger auch ansonsten diesen Stil verkörpert und nicht verkleidet wirkt.

Bilder: styleman.blog.pl, casualism.pl

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Das Socken-Sortiment bei Babista: nur das Beste für Eure Füße

Bunte Socken für Herren von Weissbach auf Holzuntergrund

MODISCH

Wer hin und wieder Anzug trägt, der weiß, wie wichtig die passenden Socken sind. Die falsche Farbe oder ein nackter Fußknöchel können das ganze Ensemble im Nu kaputt machen und ihren Träger als ahnungslosen Modemuffel dastehen lassen. Doch wer sagt, dass das nur beim Anzug so ist? Die Wahl der richtigen Socken sollte auch bei Euren alltäglichen Outfits nicht vernachlässigt werden, denn eine gekonnt auf die Kleidung abgestimmte Socke ist das Tüpfelchen auf dem i. Sie verrät Euch als Kenner, als Mann mit Geschmack, einem Händchen für Mode und dem Blick fürs Detail. Wenn dabei auch noch die Qualität stimmt, dann tut Ihr zugleich auch Euren Füßen etwas Gutes – und die tragen Euch immerhin jeden Tag durchs Leben. Damit Ihr Euch in der Welt der Socken nicht so schnell verliert, haben wir eine Vorauswahl getroffen und stellen Euch heute einige unserer Lieblingsmodelle vor.

Socken, die gut aussehen – und sich auch so anfühlen

 
Die perfekte Mischung aus Stil und Komfort – das ist ein Thema, das uns bei Babista ganz besonders am Herzen liegt und das wir bis ins kleinste Detail umsetzen, auch bei unseren Socken. Für die nötige Portion Stil garantiert eine große Auswahl an verschiedenen Farben und Formen. Unsere Trendsocke gibt es in zahllosen verschiedenen Farben, von den klassischen Tönen wie Schwarz oder Grau bis hin zu knalligem Rot, Grün oder Lila. Damit auch der Komfort wie versprochen nicht zu kurz kommt, setzen wir bei unserem Sockensortiment vor allem auf die Qualität der Marke Weissbach und damit auf die sorgfältige Verarbeitung von hochwertigen Materialien wie etwa reiner Baumwolle oder feinster Schurwolle, die teilweise sogar handverarbeitet sind. Insbesondere unsere Socken aus Kaschmir-Seide begeistern schon beim Anfassen mit ihrem weichen Griff und am Fuß spürt Ihr außer einem außergewöhnlich guten Tragegefühl gar nichts davon.
Noch schöner werden Eure Socken übrigens, wenn Ihr ihnen Eure ganz persönliche Note verleiht. Wie das geht? Mit unserem Monogramm-Service für nur 4 Euro für 2-3 Buchstaben. Die Möglichkeit dazu findet Ihr bei den entsprechenden Socken direkt neben dem Warenkorb-Button.

Wenn’s mal etwas mehr sein darf

 
Warum schlicht, wenn’s auch mit Extras geht? Wenn Ihr Euch nicht mit der Standardsocke abgeben wollt, sondern Euch das besondere Etwas für Eure Füße wünscht, dann haben wir genau das Richtige: Unsere Spezialsocken bieten alles, was der anspruchsvolle Fuß in den verschiedensten Situationen braucht. Robuste Hirtensocken etwa eignen sich hervorragend für ausgedehnte Wandertouren und bieten kuschelige Wärme, wenn es danach zum Entspannen vor den Kamin geht. Ebenfalls bestens für sportliche Aktivitäten geeignet sind Funktionssocken mit komfortabler Frotteesohle und rutschfestem Bund mit Lycrafasern. Die spezielle Sanitized-Behandlung der Faser hilft außerdem dabei, die Bildung von Bakterien und Pilzen zu hemmen, was nicht nur Schweißfüßen vorbeugt, sondern auch vor Hauterkrankungen schützen kann. Im Sommer helfen klimatisierende Socken dabei, einen kühlen Fuß zu bewahren, während Wintersocken aus Merino-Schurwolle Euch in der kalten Jahreszeit vor Eisfüßen und Frostbeulen schützen.

Besondere Füße verdienen besondere Socken

 
Wer die Wahl hat, hat die Qual, doch auch wenn Ihr keine Wahl habt, kann das mitunter quälend sein – mit empfindlichen Füßen zum Beispiel wird die Suche nach den richtigen Socken und Strümpfen schnell zum zeitintensiven und nervenraubenden Akt, wenn einfach kein Modell so richtig passen will. Mal zwickt es hier und dann drückt es dort. Die Lösung: spezielle Stütz- und Komfortstrümpfe, die ohne Bündchen auskommen und damit nicht einschneiden oder sich unangenehm eng anfühlen. Gleichzeitig sorgen eingearbeitete Elasthanfäden für eine stützende Wirkung, was die Durchblutung fördert und schwere Beine oder geschwollene Füße verhindert. Das ist nicht nur auf langen Reisen von Vorteil, sondern auch wenn Ihr im Alltag viel stehen oder sitzen müsst. Für stark beanspruchte Füße haben wir unsere sogenannten Diasoftsocken im Angebot: Die zeichnen sich neben ihrem bequemen, druckfreien Sitz durch ihre antibakterielle Wirkung aus – Schweißfüße adé!

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When to wear shorts

2 rules:

1. The temperature should be hot and you should be in the right environment since your location plays into that as well. So in areas like Bermuda, wearing shorts actually with a blazer jacket is pretty common.

2. When you’re not conducting business or attending a formal ceremony/event. There are some guys in the fashion industry that I guess can get away with this but if you are conducting business or you’re going to be at a formal event, you need to wear trousers.

How Long Should Shorts Be:

The one in the far left id too short in my opinion but some guys are comfortable with that. I would recommend not going beyond two to three inches above the knee. Maybe over in Eastern Europe, you can get away with a little bit shorter shorts but I would love to hear from you guys in the comments on that.

Athletic shorts, they can always be shorter because they serve a function. They allow you to move freely.

Fit

Better close than loose. The thing with shorts is that they only add bulk to the top part of the hips and the top thighs. And you don’t want to get the chicken leg look, and that will happen if your shorts are too baggy or they billow out on the sides, so try to avoid pleats on shorts unless you have a large hip area.

Color

It affects the mood and the formality, so the short at the top left hand corner, those are the most common. Those are going to be the easiest to match. Once we start bringing in reds, blues, greens suddenly add to the informality. It becomes more fun and you’re going to stand out a bit more. Sticking with a solid and a traditional style pretty much any man can be able to pull this off.

Pockets, Patterns, Styles

Cargo shorts or safari shorts with side, front, and back pockets are great for hiking or working outside anywhere that’s hot but not particularly overgrown (or otherwise hazardous to bare legs). Outside of that, they don’t have much of a role in your wardrobe.   Let me be clear here: baggy, multi-pocketed shorts don’t look great in social settings.  These are ultra-casual and should not be worn to college social events.

Solid colors such as tan, khaki, white, navy, olive, and off-white are the most traditional styles for men’s shorts. Plaids, especially plaids with a white base, are a preppy look staple, but should be paired with at least a polo shirt to avoid looking like a frat boy (and no collar pop, please). Madras pushes the prep look even further, and should be worn with caution.

Louder-patterned shorts, the kind that look like Hawaiian shirts for your lower half, should be saved for beach vacations and Jimmy Buffet concerts. (Interestingly, these are often referred to as “Bermuda shorts,” presumably because of the tropical association but true Bermuda shorts are civilian versions of traditional military uniforms from the Pacific islands and are almost always khaki or white cotton).

What To Avoid

Shorts that are a bit too loud and short. They’re really drawing attention right to your crotch area and that’s really not where a man wants all of the eyes in the audience to be focused on.

Shorts that look like swim shorts. I wouldn’t recommend it even if you were in the military.

What To Wear With Shorts

A lot of the times, guys are just wearing sandals but sandals should only be worn in very casual situations such as the beach. Otherwise, look to something like driving moccasins, boat shoes, casual penny loafers. Also, leave the socks or wear hidden socks underneath. You don’t really want socks showing when wearing canvass sneakers or any type of slip-on shoe.

Shirts To Wear with Shorts

One of the easiest ones to pull off is the polo shirt. There are a lot of different brands, brands – a very easy match. You don’t have to, but if you do tuck it in, it will will give you a smarter look.

You can also wear colored shirts that button up. For long sleeves you’re wondering, “Okay, how would I wear a long sleeve shirt with shorts?” Well, you would just roll it up and it gives a much more refined look even when untucked.

Finally, top it off with a great pair of classic sunglasses. I use a pair of wayfarer from Ray-Ban, but you can go with aviators look.

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History of the T-Shirt

Have you ever wondered how the t-shirt came to be such an iconic staple in American fashion and culture? Originally designed as an undergarment, the t-shirt has transformed into the most ubiquitous item in apparel — and the most powerful.

Read the story of the simple garment that would transform the fashion world, create its own industry in garment decorating, and change the way messages are shared forever.

编者注: 本文已于2020年3月更新,以确保准确性和新鲜度。

The Origin of the T-Shirt

The t-shirt as we know it today is an apparel staple. The simple garment is so deeply ingrained in world culture that it’s easy to forget that, relatively speaking, the t-shirt itself is quite young.

The origins of the t-shirt date back to the late 19th century, when laborers would cut their jumpsuits in half to keep cool in warmer months during the year. 

The first manufactured t-shirt was invented between the Mexican-American War in 1898, and 1913 when the U.S. Navy began issuing them as standard undershirts.

Even then, it took until 1920 for the actual term “t-shirt” to be inducted into the English dictionary, thanks to F. Scott Fitzgerald being the first person to publish the word in his novel This Side of Paradise. 

“So early in September Amory,” writes Fitzgerald, “provided with ‘six suits summer underwear, six suits winter underwear, one sweater or T-shirt, one jersey, one overcoat, winter, etc,’ set out for New England, the land of schools.”

Brando, Dean and Rebellion

Though the t-shirt was created in the early 20th century, it was rare to see it worn as anything other than an undershirt. It wasn’t uncommon to see veterans wearing a t-shirt tucked into their trousers post-World War II, but outside of that, t-shirts were almost exclusively used underneath “proper” clothes.

“[The T-shirt] is a really basic way of telling the world who and what you are.” — Dennis Nothdruft

Then came Marlon Brando and James Dean.

In 1950, Marlon Brando famously donned a white t-shirt as Stanley Kowalski in A Streetcar Named Desire, only to be followed by James Dean in 1955’s Rebel Without a Cause. Thanks to these two founding fathers, the popularity of the t-shirt as a stand-alone outerwear garment skyrocketed.

Not only was the t-shirt as an outer-garment becoming acceptable, but it was also being associated with a movement of rebellion.

“It was rebellious, because T-shirts were actually undergarments … It was a tough political statement,” says Dennis Nothdruft, curator of the exhibition titled T-shirt: Cult — Culture — Subversionwhich showcased the radical history of the t-shirt at the Fashion and Textile Museum in London last year.

Graphic T-Shirts and the Birth of T-Shirt Printers

By the time the 1950s rolled around, a number of companies in Miami, Florida began experimenting with garment decoration, but the field was still far from what would later turn into a multi-billion dollar industry of t-shirt printing.

Thomas E. Dewey, a Republican presidential candidate, created what was perhaps the first ever slogan t-shirt with his “Do it with Dewey” campaign, but outside of that, there were not many instances of embellished t-shirts.

Ready to design? Read Using Fonts Effectively In Your T-Shirt Designs (Plus 10 Free Font Downloads)

Later in the 1950s though, one of the aforementioned printing companies, known then by the name Tropix Togs, held the original license to print Walt Disney characters. Around this time people began to realize the profit that was to be made in graphic t-shirts, and in the 1960s, innovations to the print field, including the birth of screenprinting, would help turn the t-shirt industry into what it is today.

“The Medium for the Message”

Though graphic t-shirts and t-shirt printing began in the 1950s and 1960s, it wasn’t until the ’70s that t-shirts became the powerful messaging platform that we know them as today. For this, we can thank the punk movement.

Rising popularity in rock band logos, along with protests of the Vietnam War, really helped solidify the t-shirt as a messaging platform. It was “about shocking and outraging people and challenging the status quo,” says Nothdruft.

The New York Times perhaps said it best, when the rise of the graphic t-shirt lead them to name it “the medium for the message.”

Nothdruft, in his description of the exhibit, calls the t-shirt a “blank canvas … [that] associates you with a specific cultural movement or tribe.”

Certainly, the t-shirt’s fluid nature plays a part in its wide appeal. A blank canvas, a t-shirt can be seen as high fashion or casual wear, disruptive or unassuming, all depending on how you wear it. 

“In its most pure form, it’s the most democratic garment,” says Northdruft to BBC.

Not Going Anywhere Soon

All of this to say, the t-shirt has become not only an American staple, but an essential garment worn around the world, and their unique ability to convey a message hasn’t gone anywhere.

From SNL hosts’ various viral t-shirt moments to Dior’s famous “we should all be feminists” design, t-shirts are proven to be a preferred medium for sharing messages ranging from rebellious to joyful and everything in between.

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20 T-Shirt Design Trends for 2020


Design

Our 2020 t-shirt design trends are here and the start of a new decade has brought in some of the best trends yet. We’ve studied all our favorite designs from the past year to help you get ahead on all of the newest trends in custom apparel.

Explore the 20 new t-shirt design trends for 2020 below and see how you can get the look for your next t-shirt creation.

1. Rainbows

Colorful rainbows have become quite a popular image to use on t-shirt designs! Rainbows evoke joy, hope, and wonder, making them the perfect image for almost any type of t-shirt. Many designers have paired a bright rainbow with an inspirational word or phrase that ties into their cause or mission.

Rainbow t-shirt designs is the top design trend for 2020
Design created by Addi

Design the Rainbow: Stylise your rainbow in a unique way, with unique colors that match your aesthetic or branding. Let the rainbow image stand alone, or add a word or quote to bring extra meaning and inspiration into your design.

2. Animal Portraits 

With the rise of Animal influencers on social media, we’ve seen a new trend of large animal portraits on shirts, in the likeness of the pet celebs they’re meant to celebrate. Designers create large, stylized portraits of dogscatsturtles, cows, and more! This is a great design idea if you are the parent of a pet celebrity, or if you’re designing merchandise for an Animal Rescue or Conservation Organization.

Animal portraits will be a popular t-shirt design trend in 2020
Design created by Watson & Kiko

Get the Look: Gather source photos of the specific animal you plan to illustrate. Work off these photos to create a vectorized illustration that can be easily screen printed on apparel, tote bags, and more. 

3. Artwork on Shirts 

Popular artists are moving their creations out of Instagram and onto shirts! Artists select work that’s been a fan-favorite on social media and translate that into a printable apparel design.

Artwork t-shirt designs will be a top design trend in 2020
Design created by Ada Crowe

Get the Look:If you are an artist, look through your portfolio or Instagram feed to find your most popular work. Select a piece that can be easily translated to screen printing. This means you might not want to choose artwork with lots of gradients.

Ready to create your shirt with one of these design trends?

Bring your design to life in our free design tool.Start Designing Your Shirt

4. Mountains

Mountains can be symbolic of challenges, setting goals and achieving them, or simply being outside in nature. The beauty of mountains and the many ways they can be visually represented makes them a very popular imagery choice for apparel.

Mountain t-shirt design
Design created by Kelln Bodley

Get the Look: Whether your mountains are intricate and lifelike or whimsical and stylized, they are sure to make an awesome start to a t-shirt design. Pair your mountain imagery with text that inspires or ties into what you are making the shirt for extra impact.

5. Retro Typography 

Designers are throwing it back to the 60’s and 70’s with retro fonts in psychedelic colors. Using a groovy font in a funky color is an easy way to create a simple graphic tee that is easy to pair with other accessories. With a simple and retro graphic tee, you can dress your look up or down.

T-shirt designs with retro typography will be a top design trend in 2020
Design created by The Wanderpreneurs

Go Groovy: Once you’ve selected your phrase, check out a free font site to find some typography inspiration. Or, step up your game by hand drawing your words with retro inspiration! And don’t forget to add color. Reds, yellows, and pinks are great go-to’s for this type of retro tee.

6. Delicate Florals

Flowers are beautiful and can be represented in so many ways, but they also carry a broad array of symbolism as well. Flowers can stand for growth and beauty, or a fresh start. But they can also just be added ornamentation to frame words or phrases that hold the most weight in the design.

Delicate floral t-shirt design
Design created by Village Made

Flower Power: Create your floral design to be the main focus of your t-shirt, or use flowers to add an extra element to a typographic t-shirt. Wrap the flowers around the words in your artwork to create a more flowy, organic feel to your design. You can also draw a more complex design making flowers the main focus, and add smaller text around it or under it.

7. Bold Statements

Sometimes your t-shirt just needs to say what it needs to say, boldly and clearly. Creating a simple t-shirt with a word or phrase that gets your point across can sometimes be all you need on your merchandise. This approach works really well if your apparel is advocating for a cause, political campaign, or social movement.

T-shirt design with a bold statement in blue lettering
Design created by Walela Nehanda

Say What You Need to Say: Find the perfect word or sentence that communicates what you hope to communicate with your community and the world. You can keep your shirt minimalist and straightforward by writing your text in a sans-serif font or have fun with bright colors and bold letterforms. You can even use hand-drawn text for a more intense look.

8. Inspirational Words

We’ve seen a rise in t-shirt designs lately that simply and beautifully encourage the wearer and anyone who sees the shirt being worn out and about. Inspirational quotes are no longer just for iPhone wallpapers and dorm room walls. They can now go anywhere by being printed on custom apparel.

This design trend is especially popular in the adoption community. They’ll often design their shirts to feature a popular adoption saying that resonates with their families adoption journey.

T-shirt design with inspirational words overlaid on flowers
Design created by Lisa Quine

Inspire the World:  Think of the message you wish to share with the people in your community, whether they’ll wear the shirt themselves or see it worn by others. What does the world need to hear? 

9. Off-Register Prints

Taking a queue from screen printing on paper, this look of coloring outside the lines is a classic way to add interest to an illustration. Blobs of color lie off-alignment from the lines they are meant to fill in. This style has roots in ‘60’s pop art.

Off-register print t-shirt design
Design created by Hannah Mae Letter Co

Think Outside the Lines: Create a line drawing of an object or letterforms that you wish to feature in your design. Once the outlines of your design have been laid, go back in and add shapes of color behind the different letters and objects, but do it in a way where the shapes are underlaid a bit off from the lines.

10. Rainbow Words

Add interest and energy to text-based designs by making the letters a rainbow of colors. While these example images are both more playful and feminine, you can change the mood of the shirt by refining your color palette used for the letters.

Multi-colored text t-shirt designs are a top design trend in 2020
Design created by Laura Anne Creative

Create a Full Spectrum of Color: Start by creating your text-based design. You will likely want to use a bold font to help with legibility once the colors are applied. Next, select a handful of colors to use as your color palette for this design. You will likely want to think about the mood of the design, your brand, and the intended audience of the shirt when picking your colors.

11. Geography Designs

Many t-shirt designs on Bonfire are being created for Campaigns for a specific event happening in a geographic area. Whether it’s a world map, country outline, or city marked on the silhouette of a state, it’s very popular to reference a location with its outline.

Geography t-shirt designs are a popular design trend in 2020
Design created by Sea & Ivy Designs

Make Your Mark: There are many ways to illustrate a state or country outline. You can have your geographic area be a solid color or an outline filled with text or images. You can mark a specific location or path of travel, or use words to add more context to the geographic shape. 

12. Abstract Drawings

Organic, abstracted forms make for compelling t-shirt designs and can stand alone or be combined with text. Some of our most popular abstract drawing shirts use a mixture of colorful and creative strokes and lines to make their design stand out.

Design created by love, lynden.

Express Yourself: Abstract designs do a great job of expressing more emotional and inner feelings rather than using visual references from the surrounding world. Try designing your shirt with shapes and lines that represent what you’re trying to convey. Then add color to make it more eye-catching. 

13. Oversized Back Prints

Oversized prints on oversized products are all the rage, especially with the Gen Z and VSCOgirl crowds. Screen printing your design in such a large way is a great option for designs that are more intricate and detailed or designs that are meant to look premium in that L.A. street grunge way.

Design created by What We Said

Make it Big: Print your design as big as you’re allowed to on the back of your products, and balance the design of the garment by adding a small pocket print to front of the item with your brand name or a smaller design that ties into the back of the shirt.

14. Left-Aligned Text 

Aligning your text to the left side of the shirt is a great way to stylize your design while keeping a minimal aesthetic. This technique works well with text-only designs, because it adds some intentionality to the text placement. But it’s also a fun way to integrate text into a more dynamic and illustrative design.

Design created by Katie Shearon

Make Your Statement: A text-based design like this is most successful when you’ve chosen a strong and emotion-filled phrase. Once you’ve selected your words, simply choose a font that matches your aesthetic, and align the type to the left.

15. Repeating Text Designs

Say it a little louder for the people in the back. Repeating your message is a surefire way to get your point across. It will make the desired impact, and result in a well-designed shirt at the same time. This t-shirt design idea is perfect if you aren’t super design-savvy, but still want to create a trendy tee on your own.

Design created by Kaitlyn Merced

One More Time: Select the bold message that you want to communicate. Then, simply pick a compelling font that matches the tone and mood of your message and cause, and then repeat it. You can also use text where part of the message changes a little bit on each line.

16. ’90’s Vibes

The dream of the 90’s is alive and well, with neon colors, geometric shapes, and MTV vibes abundant. As Gen Z’ers and Youtubers create merch for their subscribers and followers, they tend to look to the 1990’s for design inspiration.

Design created by Jazzy Anne

Throw it Back: Take a look back at the content and imagery of the ’90’s to get inspiration. You’ll likely lean on bright colors or primary colors, as well as basic shapes and zig-zaggy doodles.

17. Plastic Bag Vibes

The iconic white and red “Thank You Thank You Thank You” bag has been a point of inspiration for years. The poppy and familiar design makes it easy to emulate and transform into artwork for almost any message.

Design created by Forever with Us Foundation

Transform Your Message: As you can see from the examples above, your text can communicate almost anything. Borrowing the text treatment of the Thank You bag is mainly about using a white product as your base and using repeating lines of red text. 

18. Pocket Print Designs

The “pocket” printing location is incredibly popular this year. Influencers and other members of the Bonfire selling community created small logos or designs and printed them on the front of their tees. Pocket prints are a great way to promote your message in a subtle, yet impactful way.

Design created by Tika the Iggy

Get the Look: Choose your design, and shrink it down to about 4 inches in width and height. Place your design on the top right corner of the t-shirt when designing it in the Bonfire Design Tool. Remember to make sure your design will be readable when shrunken in size.

19. Handwritten Typography

You can never go wrong with hand-drawn fonts. Your hand-drawn letterforms can have a range of different moods, so it can be funky, retro, bold, or delicate. The flexibility you have when you draw your own lettering makes it a great choice for almost any t-shirt you’re designing.

Design created by Homeless Looks Like

Ditch Helvetica: Because of the diversity in font styles, the first step of designing your tee is deciding what type of mood you want to evoke with your text. Then start playing around with making that design more interesting by using fun colors, adding lines or other design elements around the letters.

20. Tiny Text

Some creators decided that less is more, by creating shirt designs that only feature really tiny text. These minimal and stripped-down designs say just what they need to say and nothing more.

Design created by Derek Kildall

Say it Small: Choose the word or phrase you want to put on your apparel, and select a simple, minimalist font. Place your text across the chest, or as a pocket print. Shrink your text down to only be a few inches tall.